Andreas Friedrich (CDU) berichtet aus dem Regionsparlament:
Kahlschlag für den Naturschutz erfolgreich verhindert
Langenhagen, 13.03.2009.Wie der Regionsabgeordnete Andreas Friedrich mitteilt, war die CDU- Regionsfraktion mit ihrem Antrag erfolgreich, weiterhin eine Aufwandsentschädigung für das Ehrenamt des Naturschutzbeauftragten zu zahlen. Die Verwaltung der Region Hannover hatte im Rahmen der Haushaltssicherung vorgesehen, die Aufwandsentschädigung komplett zu streichen.
„Durch unsere Initiative wurde jetzt auch der Verwaltung deutlich, dass beim Ehrenamt am falschen Ende gespart wird. Der fachliche Kahlschlag für den Naturschutz konnte verhindert werden“, freut sich Friedrich.
Die CDU-Regionsfraktion wird weiter dafür kämpfen, dass auch die Aufwandsentschädigung für die nötige ehrenamtliche Tätigkeit der Betreuung für Vormundschaften weitergezahlt wird. Diese ehrenamtliche Tätigkeit ist wesentlich günstiger als eine dann drohende hauptamtliche Fremdvergabe. In der gestrigen Finanzausschuss-Sitzung der Region Hannover wurde jedoch mit Rot/Grüner Mehrheit und gegen die Stimmen der CDU die Streichung der Aufwandsentschädigung befürwortet.
Auch in Zukunft wird sich die CDU verstärkt für das Ehrenamt auf allen gesellschaftlichen Ebenen einsetzen und gegen bürokratisches Handeln aussprechen. „Kirchen, Feuerwehren, Sportvereine und Naturschutzverbände sind ohne diese Personen gar nicht mehr in der Lage, ihre sozialen, kulturellen und gesellschaftlichen Aufgaben zu erfüllen“, erklärte Andreas Friedrich.
