Erfolgreicher Auftakt zur Bildungskampagne „Eintrittskarte Zukunft“
SPD-Landtagsabgeordnete Brunotte und Aller werben für mutige Entscheidungen
„vor Ort“
Marco Brunotte (SPD),
Landtagsabgeordneter für Langenhagen, Isernhagen und Burgwedel.Langenhagen, 27.10.2008.
Aus allen zehn der von ihnen betreuten Städte hatten die
SPD-Landtagsabgeordneten Marco Brunotte (Langenhagen) und Heinrich Aller
(Seelze) Funktionäre zum Auftakt der Bildungskampagne „Eintrittskarte
Zukunft“ eingeladen: Nur einen Tag nach dem großen Bildungsgipfel von Bund
und Ländern stand die Bildungspolitik in Niedersachsen im Mittelpunkt der
Veranstaltung in Garbsen. „Unser Kampagnen-Motto „Eintrittskarte Zukunft“
kommt an“, sind sich die beiden SPD-Politiker einig. Die SPD stehe in den
Städten und Gemeinden der Region für gute Bildungspolitik. Jetzt wollen die
sieben sozialdemokratischen Landtagsabgeordneten in der Region
Bildungsthemen wie die Versorgung mit Krippen und Kitaplätzen, Qualität von
Betreuung und Ausbildung, Unterrichtsversorgung, aber auch Themen wie
zusätzliche Gesamtschulen und Abschaffung der Studiengebühren mit Eltern,
Erzieherinnen und Lehrkräften „vor Ort“ erörtern.
Garbsen sei bewusst als Veranstaltungsort gewählt worden. Die IGS in Garbsen
habe für viele Eltern und Lehrkräfte Leitbildfunktion. Gegen die hohen
Hürden, die die CDU/FDP-Landesregierung für die Neugründung von
Gesamtschulen per Gesetz aufgestellt hätte, wolle man Überzeugungsarbeit
leisten. Die jetzt in der Wedemark und Lehrte erfolgreich gestarteten
Vorbereitungen für zwei neue Gesamtschulen zeigten, wie richtig die
SPD-Initiative „Eintrittskarte Zukunft“ sei.
Begrüßt wurde von den Bildungsfachleuten aus SPD-Vorständen und
Ratsfraktionen, dass die Bildungskampagne Bund, Land und Kommunen in die
Verantwortung nehme. „Die Kommunen dürfen bei der Finanzierung der
zusätzlichen Krippenplätze oder dringend erforderlicher Verbesserung der
Bereuungsarbeit in Kitas nicht „im Regen“ stehen gelassen werden!“, sind
sich Aller und Brunotte einig.
Schon in den nächsten Wochen werden die SPD in den Städten der
Landtagswahlkreise Barsinghausen mit Gehrden und Seelze (Heinrich Aller) und
Langenhagen mit Isernhagen und Burgwedel (Marco Brunotte), sowie in den
angrenzenden Kommunen Wunstorf, Garbsen, Neustadt und Wedemark mit einer
Serie von lokal interessanten Themen den Bildungsdialog eröffnen. „Am Ende
der Kampagne“ - das machten die SPD-Landespolitiker Marco Brunotte und
Heinrich Aller deutlich - „wird die Unterstützung für bessere
Betreuungsbedingungen in Krippen- und Kitas, nach verbesserter
Chancengleichheit durch mehr gemeinsame Schule, bessere Ausbildung und
leistungsfähigere Universitäten einen richtigen „Schub“ erfahren. Die SPD
will nicht nur diskutieren, sondern handeln!“
Dafür müsse man die richtigen Alternativen politisch formulieren. Wie das
geht, habe die SPD bereits jetzt mit einen eigenen Gesetzentwurf im Landtag
bewiesen. „Wir wollen kleinere Gruppen in Krippen und Kitas. Es wird sich
zeigen, ob die breite Unterstützung, die der SPD-Vorstoß bei Eltern,
Erzieherinnen und Experten gefunden hat, die Landtagsmehrheit zum Mitmachen
drängt.“, so Aller und Brunotte.
