Seniorenweihnachtsfeier in Kaltenweide erstmals ab dem 70. Lebensjahr

Langenhagen, 14.11.2008.

Am Sonnabend, 6. Dezember, um 14 Uhr wird die Seniorenweihnachtsfeier in Kaltenweide in der Pausenhalle der Grundschule Kaltenweide veranstaltet.

Eingeladen sind in diesem Jahr erstmals alle Einwohnerinnen und Einwohner ab dem 70. Lebensjahr. Konnten in der vergangenen Jahren noch alle Einwohnerinnen und Einwohner ab dem 65 Lebensjahr - es waren immerhin 430 Personen ab diesem Alter- eingeladen werden, befürchten die Organisatoren in diesem Jahr, das nicht mehr leisten zu können.

Fast 600 Senioren ab 65 Jahre leben mittlerweile in Kaltenweide. Ortsbürgermeister Wolfgang Langrehr: "Damit stoßen wir bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Seniorenweihnachtsfeier an unsere Grenzen, denn wir können nirgendwo in Kaltenweide auch nur halb so vielen Menschen einen geeigneten Rahmen für eine Feier bieten. Im vergangenen Jahr begrüßten wir immerhin fast 200 Gäste. Damit war die Pausenhalle restlos gefüllt. Die DRK-Vorsitzende und ich gehen davon aus, dass es in diesem Jahr deutlich mehr Personen werden würden".

Das DRK, dass in den vergangenen Jahren diese Seniorenweihnachtsfeier organisiert und mit finanzieller Unterstützung des Ortsrates durchgeführt hat, stößt zudem mittlerweile an seine personellen Grenzen. Die DRK Vorsitzende und der Ortsbürgermeister haben sich daher zusammengesetzt und einige Änderungen vereinbart. Aus Kostengründen werden die Kaltenweider Senioren nicht mehr persönlich-schriftlich eingeladen. Die Einladung erfolgt nunmehr über die Medien.
"Aus den selben Gründen, aber auch, weil wir in unserem größten zur Verfügung stehenden Raum, der Pausenhalle in der Grundschule, nur maximal 200 Bürgerinnen und Bürgern Platz bieten können, haben wir uns entschlossen, die Altersgrenze der einzuladenden Personen auf 70 Jahre herauf zu setzen", so der Ortsbürgermeister.
Ab 2009 soll die Organisation der Seniorenweihnachtsfeier dann auf mehrere Schultern verteilt werden. In ersten Gesprächen einigten sich die AWO und das DRK, eine gemeinsame Feier durchzuführen. "Wir machen es dann so, wie es in den anderen großen Ortsteilen schon länger praktiziert wird. Ich freue mich, dass die beiden Verbände dabei zusammenarbeiten wollen" sagt Wolfgang Langrehr.