| 50 Jahre Beer & Sokolowsky |
|
|
|
Zum Video des Jubiläumsfestes geht es hier.
Erich Sokolowsky und Kurt Beer, beide KFZ-Meister, eröffneten 1961 ihr Unternehmen in der Grenzheide. Den Grundstock dafür bildeten ein leerer Platz, eine alte Rübenkammer und ein ausgedienter Schafstall.
300 Mark Startkapital und PioniergeistJeweils 300 Mark Startkapital und eine große Portion Pioniergeist hatten die Meister Beer & Sokolowsky, die aus dem Gelände mit viel Wildwuchs ein Autohaus machten.
1962 wird das junge Unternehmen autorisierter Opel-Dienst. Die Marke Opel, mit ihren Flagschiffen Kapitän, Diplomat und Rekord noch heute ein Symbol des Wirtschaftswunders der sechziger Jahre, begleitet das Autohaus durch die Firmengeschichte. 1967 wird Beer & Sokolowsky Opel-Vertragshändler.
Mit Kapitän und Diplomat zum ErfolgDas Geschäft boomt, neue Gebäude müssen her. Nein, man arbeitet längst nicht mehr ohne Heizung im alten Stall - doch nun ist es Zeit für ein richtiges Verwaltungsgebäude, für neue Wasch- und Werkhallen. 1979 wird die Lackierungshalle eingeweiht, 1992 ist im Frühjahr die neue Ausstellungshalle für Neuwagen fertig. Die Einführung von EDV schon im Jahr 1983 zeigt, dass bei Beer & Sokolowsky neueste Technik immer dazugehörte. Nach dem Tod der beiden Firmengründer in den achtziger Jahren tritt Monika Beer in den Betrieb ein und führt fortan mit Helga Sokolowsky und Anneliese Beer die Geschäfte. Was zunächst von einigen in der Branche vielleicht mit etwas Verwunderung betrachtet wurde, erwies sich als bestmögliche Lösung:
Hohe Standards und familiäres KlimaDas Frauenteam legte Wert auf den familiären Charakter des Hauses, auf kompetente Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie auf die Einhaltung hoher qualitativer Standards. So gehörte Beer & Sokolowsky 1999 zu den ersten Opel-Händlern in Deutschland, die erfolgreich im Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9002, Opel ISO Plus, durch die DEKRA zertifiziert wurden. „Persönlich - ehrlich - kompetent: Dieser Wahlspruch gilt bei Beer & Sokolowsky auch heute noch und die Chefinnen stehen für eine zwischenmenschlich angenehme Firmenphilosophie, die auch Mitarbeiter lange im Unternehmen hält.
|














