|
CDU will Familienzentren ausbauen und finanziell unterstützen |
|
|
|
"Unsere Familienzentren im nördlichen Teil der Stadt Langenhagen leisten hervorragende vernetzende Arbeit für den gesamten Bereich des Weiherfeldes und tragen damit zu einer konstruktiven Arbeit bei" erklärt die Familienpolitische Sprecherin der CDU, Dr. Susanne Schott-Lemmer. Bisher geschehe dies zu Teilen auf ehrenamtlicher Basis. Durch das gewachsene Aufgabenfeld im Bereich Organisation und Vernetzung, sei die zukünftige Arbeit in dieser Form nicht mehr zu leisten.
"Die Familienzentren im Weiherfeld haben sich für viele Menschen zu zentralen Anlauf,- und Vernetzungszentren entwickelt und sind aus der Infrastruktur nicht mehr wegzudenken" ergänzt die Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses Renate Friedrich (CDU). Beide Familienzentren bieten regelmäßig Bildungsangebote für große und kleine, junge und ältere Menschen an. Die Zielgruppe sind alle Bewohner des Stadtteils Kaltenweide. Hier wird die Erziehung und Bildung in den Familien unterstützt und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ermöglicht. Das Einbringen von Ressourcen ist dabei ausdrücklich erwünscht und trägt zu einem lebendigen Aufbau der Nachbarschaft bei. Um diese wichtige Aufgabe auch zukünftig nicht nur zu erhalten, sondern auch noch weiter auszubauen, fordert die CDU für beide Familienzentren jeweils eine zusätzliche halbe Stelle und eine Erhöhung des Sachkostenzuschusses, der zur freien Verfügung gestellt werden soll. Auch das jetzt durch die Gemeinden St.Paulus und Emmaus auf den Weg gebrachte Familienzentrum "Emma und Paul Familienverstärker" will die CDU aktiv unterstützen. "Hiermit könnte ein weiteres Familienzentrum im Süden Langenhagens geschaffen werden und wir hätten einen weiteren Baustein für die "familienfreundliche" Stadt Langenhagen im Gepäck" freut sich Dr. Schott-Lemmer. Der CDU-Fraktionsvorsitzende Mirko Heuer kippt allerdings gleichzeitig ein wenig Wasser in den Wein und stellt fest: "Die derzeitige Haushaltsituation zwingt uns zum sparen. Wenn wir hier auf der einen Seite etwas fordern, dann müssen wir auf der anderen Seite etwas weglassen. Die familienfreundliche Stadt ist eine unserer Prioritäten und daher setzen wir hier auch einen Schwerpunkt. Allerdings nicht zu Lasten einer weiteren Verschuldung".
|