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Marco Brunotte für Kauf eines Elektrofahrzeugs für städtischen Fuhrpark |
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Für die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs für den Fuhrpark der Stadt Langenhagen macht sich der SPD-Landtagsabgeordnete und Langenhagener Ratsherr Marco Brunotte stark. „Wir dürfen über die Reduktion von CO2 nicht nur reden, sondern wir müssen da, wo es sinnvoll möglich ist, auch handeln“, fordert der SPD-Politiker. Einen wichtigen Ansatzpunkt sieht Brunotte im verstärken Einsatz von Elektrofahrzeugen. Praktisch „vor der Haustür“ – in Wunstorf – biete die Firma EcoCraft eine breite Palette von Elektro-Nutzfahrzeugen an. Der Langenhagen Ratsherr möchte deshalb erreichen, dass bei der nächsten Beschaffung eines entsprechenden Fahrzeugs die Stadt Langenhagen die Anschaffung eines sogenannten EcoCarriers prüft.
Langenhagen könnte bei der Bewertung eines Elektrofahrzeugs auf die Erfahrungen anderer Kommunen wie Lüneburg und des Flughafens Hannover-Langenhagen zurückgreifen. Dort sind erste Fahrzeuge bereits im praktischen Einsatz. Wenn es gelänge, so Brunotte, die öffentlichen Fuhrparks von Kommunen und Unternehmen schrittweise zur Einführung von Elektrofahrzeugen zu bewegen, würde das nicht nur klimapolitisch, sondern auch technologisch ein wichtiger Schritt in einen Zukunftsmarkt bedeuten. Die EcoCarrier seien optimal auf den täglichen innerstädtischen Einsatz ausgelegt.
Bei einem Besuch des Wunstorfer Unternehmens EcoCraft hat sich Marco Brunotte gemeinsam mit weiteren Landtagsabgeordneten der SPD vor Ort über die Elektrofahrzeuge informiert. Brunotte hält es für denkbar, dass in der Region Hannover „ein kommunales Paket pro Elektrofahrzeuge“ geschnürt werden kann, das die Markteinführung leistungsfähiger Elektroautomobile beschleunigen würde.
Dass Langenhagen bei den ersten Kommunen dabei sein könnte, die den Einstieg in die Nutzung von Elektrofahrzeugen in Angriff nähme, passe auch in die aktuelle Klima- und Mobilitätsdebatte. Die „Elektrofahrzeuginitiative“ gehe mittelfristig von 1 Million Fahrzeugen in Deutschland aus. „Es wäre gut“, so Marco Brunotte, „wenn Langenhagen vorne mit dabei wäre. Hier gilt: Think global, act local.“
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