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Er ist seit Jahrzehnten eine Institution in Langenhagen, wenn es um den Naturschutz geht: Dr. Heinz Jansen, der Vater der Offenen Pforte in Langenhagen, trug sich am vergangenen Freitag in das Goldene Buch der Stadt ein. Dr. Heinz Jansen zog vor 50 Jahren nach Langenhagen - und wurde durch sein jahrzehntelanges Engagement der „oberste Naturschützer“ der Stadt. Als durch die Region bestellter Naturschutzbeauftragter war er fast 20 Jahre für die Stadt aktiv - und viele weitere Ehrenämter hatte und hat der promovierte Botaniker ausgeübt.
Als Elternvertreter begann er seine Ehrenamts-Karriere in Langenhagen. Ab 1981 war er stellvertretender Vorsitzender der Naturkundlichen Vereinigung, ab 1985 für zwölf Jahre Vorsitzender. Von 1986 bis 1996 war Jansen beratendes Mitglied im Umweltausschuß der Stadt.
1992 ging er in den Ruhestand - und übernahm im gleichen Jahr das Amt des Naturschutzbeauftragten. Auch wenn er dieses Amt jetzt in jüngere Hände gegeben hat: Mit seinem Arbeitskreis „Grünes Langenhagen“, der die Offene Pforte veranstaltet und Publikationen zur Natur im Eichenpark herausgegeben hat, arbeitet er weiter. Klaus Austermann dankte in einer Rede im Namen des Arbeitskreises und freute sich, dass Jansen dem Arbeitskreis auch künftig vorstehen möchte. Und seit 2010 unterstützt Dr. Heinz Jansen ein weiteres Hilfsprojekt: Bei der Lernhilfe Kaltenweide hilft er Kindern, Lernerfolge zu erzielen.
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